Dienstag, 30. August 2022

Tag 25: Pavia bis Casale Monferrato

Pavia bis Casale Monferrato:

Das Frühstück war auch heute gut und reichlich. Ich war die erste, die beim Frühstück saß. Gestern waren abgesehen von mir um die 15 Radfahrer im gleichen Hotel. Das war heute ganz und gar nicht. Ich glaub, ich war die einzige.

Bei 20 °C fuhr ich los. Der Wetterbericht sagte Gewitter für den frühen Nachmittag bei Temperaturen bis zu 33 °C voraus. Außi aus der Stadt, über die historische alte Brücke über den Ticino und Richtung Süden. Pavia liegt ja nördlich vom Po. Da die Stadt aber historisch interessant ist, führt der Poradweg weg vom Po durch die Stadt und danach wieder zurück.




10 km fuhr ich südwärts, bis ich wieder den Po erreicht hatte. Und dann ging es auf .... ähm .... SCHOTTER weiter. Na super. Rumpeldibumpel.


Nach weiteren 5 km hatte ich genug von der Rumplerei und verließ die Piste wieder, um in Richtung Nordwesten eine SP-Straße zu suchen. Ich fand zwar zuerst eine SS-Straße, diese war allerdings gar nicht so schlimm und nur wenig befahren. Gott sei Dank! Die SS-Straßen haben zwar den Nachteil, dass man nicht durch Ortschaften fährt und die Streckenführung meistens öd ist, dafür kommt man aber immer wieder an Tankstellen vorbei, in denen man sich Kaffee, Wasser, Orangensaft oder ein Croissant kaufen kann. Shops wie bei uns haben die Tankstellen hier allerdings nicht. Meine Banane des Tages stammt vom gestrigen Hotel-Frühstücksbuffet. So viel zur Frage: gibt es in Italien keine Supermärkte? Da, wo ich unterwegs bin, nicht.



Ich fand aber bald eine SP-Straße. Bzw. fand ich heute sogar mehrere SP-Straßen. Ich hielt mich auch heute nicht immer an die Poradroute, sondern fuhr gelegentlich auch auf einer SP-Straße, weil die Poradroute einige Male in Piste überging und ich nicht auf Schotter oder Sand fahren wollte. Auf diese Weise dürfte ich sogar den Kontinent gewechselt haben .... 



Ich fuhr heute durch viele kleine Ortschaften und Dörfer an meinen verschiedenen SP-Straßen. Und das fand ich sehr nett. Auffallend war, dass viele Cafés oder Restaurants geschlossen hatten. Das war nicht nur heute in kleineren Ortschaften so, das ist mir auch in den letzten Tagen aufgefallen.






Im Laufe des Vormittags zogen - wie angekündigt - immer mehr Wolken auf. Und als ich ein Café in Frascarolo fand, begann es zu tröpfeln. Das nenn ich gutes Timing! Während ich mein üppiges Mittagsmahl verspeiste, schüttete es.



Am Nebentisch sammelte sich langsam eine Gruppe Männer höheren Alters und begann angeregt zu diskutieren. Die Zahl schwankte zwischen 5 und 9. Ich verstand natürlich gar nichts. Mich wunderte aber, dass es nicht italienisch klang. Ich glaub, ich muss mich schlau machen, welche Sprache in der Lombardei gesprochen wird. Ein Dialekt oder eine ganz andere Sprache? Leider ist es sehr schwer, Menschen zu fotografieren, ohne dabei aufzufallen. Ein Foto ist mir unbemerkt gelungen.


Als der Regen abgeklungen hatte, fuhr ich weiter. Und bald schon zeigte der Himmel wieder blaue Abschnitte. Der Regen brachte auch Abkühlung mit sich. Bis zur Mittagspause hatte es noch 33 Grad, nach dem Regen waren es nur noch 22 Grad. Gut so!

Kurz nach meiner Mittagspause in Frascarolo fuhr ich noch einmal kurz auf eine SS-Straße. Einerseits wegen meiner heutigen Übernachtung auf der anderen Seite des Po (die SS 494 führt auf einer Brücke über den Po), andererseits wegen eines weiteren Pistenabschnitts des Poradweges. Die Piste, die man unten rechts neben der Straße sieht, kreuzte die Straße. An diesem Punkt verließ ich die Piste spontan, um auf der Straße weiterzufahren.



Ich verließ die Lombardei und bin nun in der Provinz Alessandria unterwegs. Nach der Brücke konnte ich aber auf einer SP-Straße weiterfahren, die kaum befahren war.

Apropos Alternativrouten und Abkürzungen. Bereits gestern verlängerte ich meine Etappe um 20 km, da ich in Spessa (meinem eigentlichen Etappenziel) kein Quartier fand. Das wiederholte ich heute bewusst und verlängerte ebenfalls meine Etappe. Und auch für morgen verlegte ich mein Etappenziel. Turin wäre mein Ziel gewesen, aber ich fahr morgen durch Turin nur durch oder außen herum - das entscheide ich morgen spontan - und werde mir morgen Turin nicht anschauen. Das ist auf nächstes Jahr verschoben. Damit verkürze ich meine darauffolgenden Etappen, die eine Herausforderung sein werden. Pause mache ich morgen trotzdem. Die brauche ich mittlerweile.

Kurz vor meinem Etappenziel Casale Monferrato kam ich noch an einer Burg vorbei: Castello di Pomaro.



Mein Quartier - diesmal ein Bed & Breakfast, das etwas in die Jahre gekommen ist - erreichte ich um 15 Uhr. Klimaanlage gibt es keine, nur einen rhythmisch ratternden Quirl, der die warme Luft verquirlt. Da ich vorhin meine Haare geföhnt hab, verquirlt der Quirl die auf 32 Grad angestiegene Raumtemperatur. Ich hoffe, es kühlt in der Nacht ab. Bei dem Rattern kann ich nicht schlafen. Und Alternative wäre dann nur noch, dass ich kaltes Wasser in der Badewanne einlasse und in der Badewanne schlafe. Klopapier gibt es hier auch keines. Aber in der Nähe gibt es einen Supermarkt!

Mittagessen: Panini mit Schinken und Käse in einem Café in Frascarolo
Übernachtung: Bed & Breakfast Magnolia - Zimmer sowie Wohnzimmer und Badezimmer sind riesengroß, ich glaub ich hab eine Reitschule gemietet; sauber, etwas heruntergekommen/desolat; Klopapier gibt es keines; WLAN funktioniert holprig. Preis eigentlich eher teuer für die Qualität und Leistung
Abendessen: schaumamal, was der Ort bietet

Nachtrag: Essen gleich ums Eck in einem Steak House. Gegessen hab ich Bud Spencer. Hat super geschmeckt. Und nun bin ich satt.
 
Gesamtstrecke 85,85 km
Zeit in Bewegung 4 h 45'
Gesamtzeit 7 h 01'
Temperatur in der Früh 20 °C, tagsüber bis zu 33 °C
Sonne am Vormittag, Wolken und Regen um die Mittagszeit, am Nachmittag bewölkt und keine Sonne mehr

Summe aller Steigungen: 145 m
Höhe Pavia: 74 m ü NHN
Höhe Casale Monferrato: 121 m ü NHN


Montag, 29. August 2022

Tag 24: Cremona bis Pavia

Cremona bis Pavia:

JUHUUUUU! Ich hab ein passables Frühstück bekommen! Zwei verschiedene Sorten Weckerl, Schinken, Käse, hart gekochte Eier, Müsli, Obstsalat, ein großer Korb frisches Obst (!!!!) und zwei verschiedene Sorten Joghurt. Und Kaffee ohne Ende. Der Tag war gerettet!

Bei 20 °C fuhr ich los. Der Wetterbericht sagte wieder 33 °C voraus. Die erreichte es auch. Diesmal musste ich erst aus der Innenstadt herausfinden, bevor ich wieder am Poradweg bzw. an der Poradroute war. Heute improvisierte ich immer wieder. In anderen Worten ich hielt mich nicht immer an die Poradroute, sondern fuhr gelegentlich auch auf einer SP-Straße, weil die Poradroute einige Male in Piste überging und ich nicht auf Schotter oder Sand fahren wollte. Die Straßenabschnitte selbst waren wenig spannend. Aber es war wenigstens nicht viel los auf den Straßen.





So ein Pfad beispielsweise gehört nicht zu meinen Lieblings-Poradweg-Abschnitten.


Mit Navi und Handy-googlemaps konnte ich mir immer leicht behelfen, wenn mir die ausgeschilderten Radwege nicht gefielen. Und so fuhr ich durch meine Abweichrouten immer wieder durch kleine Dörfer. Und in den kleinen Dörfern hatte ich ab und zu sogar 1 oder 2 m Schatten! Den hatte ich auf der Straße oder auf dem Radweg nicht.





Auch meine Mittagspause machte ich in einem Dorf in einem Café am Wegesrand. Ich sah eine Ortschaft vor mir, schaute aufs Navi: Orio Litta. Auf meinem Display sah ich zwei oder dreimal Pizza. OOOOOH SUPER! Heute bekomm ich Pizza zu Mittag. Leider hatte ich mich verlesen. Da stand mehrmals Piazza sowieso .... Trotzdem fand ich ein Café und bekam meine halbe Pizza sowie 1 1/2 Liter Mineralwasser, zum Abschluss Espresso doppio. Mein Magen knurrte nicht mehr! Ich fand auch unterwegs eine Apotheke, in der ich Sonnencreme kaufen konnte! SEHR wichtig! Und in einem Supermarkt in Pavia kaufte ich mir Orangensaft und 2 Bananen für morgen, bevor ich zu meinem Hotel fuhr.

Die Etappe war ähnlich wie gestern durch meine Abweichvarianten abseits vom Po recht abwechslungsreich. Nur die Sonne war heute wieder penetrant intensiv bei einer Temperatur von bis zu 33 Grad. Morgen soll es noch einmal so heiß werden, danach ist Abkühlung angesagt. Allerdings auch erhöhte Gewitterwahrscheinlichkeit.

Mein Quartier - diesmal ein Wellness and Spa Hotel - erreichte ich um 16 Uhr 12. Meine Haare sind trocken, ich könnte eigentlich essen gehen. Wenn ..... da nicht die vorgegebene Uhrzeit wäre. Abendessen ab 19 Uhr 30. Jetzt ist es 18 Uhr. Na super. Auf dem Kühlschrank klebt ein Aufkleber mit Preisen für Mars, Schokoriegel, Orangensaft, Mineralwasser, Likör, Bier. Hmpffff... außer stilles Mineralwasser ist nix im Kühlschrank. Das ist eine Fehlinformation!

Mittagessen: halbe Pizza in einem Café in Orio Litta
Übernachtung: Hotel Cascina Scova Resort Wellness and Spa - Zimmer sauber und riesengroß, mein Rad steht im Zimmer, WLAN funktioniert sehr gut. Preis sehr gehoben (ich hab nix anderes gefunden)
Abendessen: schaumamal, was das Haus bietet

Nachtrag: Abendessen war gehoben, sehr teuer, aber gut. Gegrillter Turkey mit Rosmarinkartoffeln, große Schüssel Salat, noch einmal 1 1/2 Liter Mineralwasser. Somit war ich wieder bei 5 Liter Mineralwasser gesamt.
 
Gesamtstrecke 101,52 km
Zeit in Bewegung 5 h 37'
Gesamtzeit 8 h 32'
Temperatur in der Früh 20 °C, tagsüber bis zu 33 °C
Sonne pur den ganzen Tag

Summe aller Steigungen: 131 m
Höhe Cremona: 49 m ü NHN
Höhe Pavia: 74 m ü NHN

Sonntag, 28. August 2022

Tag 23: San Benedetto Po bis Cremona

San Benedetto Po bis Cremona:

Weiter auf dem Poradweg, wobei ich heute teilweise abseits vom Po war und ihn gar nicht gesehen habe. Aber ich folgte immer den Radwegschildern, wobei es teilweise zwei Alternativen gibt: rechtes Ufer oder linkes Ufer. Und ich musste den Radweg auch heute wieder meistens mit Autos teilen. Alle 45 Minuten sah ich ein Auto, wenn nicht noch seltener.

Mein Frühstück war wieder einmal gewöhnungsbedürftig. Zwieback (ganz toll!), zwei (!!!!) 22 Gramm-Scheiben Brot und ein Croissant. Kein Gemüse, keine Rohkost, kein Obst, kein Käse, keine Wurst, kein Schinken, keine Eier. Da wird man nicht satt, wenn man auf Radtour ist. Immerhin bekam ich großzügigerweise 1 Liter Mineralwasser und einen guten Kaffee. Na ja ...

Bei 19 °C fuhr ich los. Der Wetterbericht sagte 31 °C voraus. Gestern hatte das Gewitter die Temperatur so schön runtergekühlt. Das war heute leider nicht so. Mein Quartier lag nahe an der SP 53, die mich wieder zurück zum Po führte.




10 % runter, 10 % wieder bergauf, damit ich mich nicht an das Flachland gewöhne :-)





So eine Art von Brücke hatte ich heute zweimal. Interessante Bauweise. Sie schwimmt auf Holzfässern bzw. eigentlich auf kleinen Holzbooten, ist an beiden Seiten befestigt. Und die Fahrbahn besteht aus Holzbrettern.

Auch heute kamen mir wieder Rennradfahrergruppen entgegen. Die waren immer so schnell vorbei. Die Einzelfahrer dagegen sprachen mich an und wollten wissen, wohin ich fahre. Ich kam mit einigen ins Gespräch. Alle auf Italienisch. Dabei kann ich das gar nicht. Ich versuch es aber! Alleine schon beim Bestellen in einem Lokal ist es von Vorteil, wenn man ein paar Worte kann. In den Quartieren können die meisten Englisch (außer gestern der Vermieter des Bed & Breakfast; der konnte nur Italienisch), aber beim Einkaufen oder beim Bestellen ist Englisch anscheinend nicht wirklich Standard.

In Gussola entdeckte ich auf meinem Navi ein Bestecksymbol und verließ den Poradweg, um dem Besteck zu folgen. Ich fand eine Tankstelle mit einem Imbiss daneben. Aber nicht nur das, ich fand einen richtig schönen Oldtimer!




Sogar noch mit alten Kennzeichen! Aber fahrbereit. Ich sah ihn wenig später wegfahren. Für mich gab es einen Hamburger mit viel Mineralwasser und zum Abschluss einen Kaffee. Satt wurde ich nicht. Mein Magen hatte schon nach dem Frühstück geknurrt, nach dem Mittagessen knurrte er weiter.

Die Etappe war durch die teilweise abseits vom Po geführte Route abwechslungsreich. Ich fuhr nicht nur am Wasser, sondern auch durch Ortschaften, was ich auch ganz nett fand. Nur die Sonne war heute wirklich intensiv. Kein Schatten weit und breit. Nur pralle Sonne bei um die 30 Grad.




Die letzten Kilometer schickte mich die Route noch auf eine Piste. Und schließlich führten mich die Schilder "Strada del Gusto" mitten in die Stadt Cremona. Apropos Gusto - Zeit wird's für ein Abendessen!



Über die Stadt Cremona hab ich google ein wenig befragt:

Cremona ist eine Stadt in der Lombardei am linken Flussufer des Po inmitten der Po-Ebene mit 72.672 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2019). Zugleich ist Cremona Verwaltungssitz der Provinz Cremona.
Die Stadt wurde insbesondere bekannt durch die Geigenbauerfamilien Amati, Bergonzi, Guarneri und Stradivari. Die traditionelle Geigenbaukunst in Cremona wurde 2012 zum immateriellen Kulturerbe der UNESCO ernannt.

Cremona wurde 218 v. Chr., im selben Jahr wie Placentia (Piacenza), von den Römern als Vorposten gegen die gallischen Stämme gegründet. Es wurde 190 v. Chr. mit 6000 neuen Siedlern verstärkt und bald eine der blühendsten Städte Norditaliens.
Nach der Zweiten Schlacht von Bedriacum im Jahr 69 wurde Cremona von den Truppen des zukünftigen Kaisers Vespasian eingenommen und zerstört, wobei nur der Tempel der Mefitis stehenblieb. Vespasian ordnete den sofortigen Wiederaufbau an, aber die Stadt erlangte nicht wieder ihren alten Wohlstand. Von den Langobarden unter Agilulf wurde sie 605 abermals zerstört, 615 wiederaufgebaut und von langobardischen Herzögen regiert.

1499 wurde Cremona von den Venezianern besetzt, fiel aber 1512 an Massimiliano Sforza. Nach Sforzas Tod eroberte Frankreich das Gebiet. 1518 konnte es von kaiserlichen Truppen zurückerobert werden. 1535 kam es zusammen mit der übrigen Lombardei an die Habsburger (ab 1544 zur spanischen Linie).

Unter den österreichischen Habsburgern erlebte Cremona im 18. Jahrhundert eine Blüte. In der von Napoleon Bonaparte 1797 gegründeten Italienischen Republik war es die Hauptstadt eines Départements. Zusammen mit der übrigen Lombardei kam Cremona 1814 wieder zu Österreich und wurde Teil des habsburgischen Königreichs Lombardo-Venetien. Nach der Niederlage im Sardinischen Krieg musste Österreich das Gebiet an Frankreich abtreten, das es 1860 mit dem Königreich Sardinien-Piemont gegen Nizza und Savoyen tauschte. So wurde Cremona 1861 Teil des neuerrichteten Königreichs Italien.

Nachdem ich heute in einer Stadt und nicht in einer winzigen Ortschaft übernachte, muss ich mich - abgesehen vom Abendessen - auf die Suche nach einer Einkaufsmöglichkeit machen. Ich weiß, heute ist Sonntag. Aber meine Sonnencreme ist weg. Ich vermute, dass ich sie entweder beim Umkippen des Fahrrades (das ist mir bei einem Stopp einmal passiert) oder beim Rumpeln verloren hab. Ich hatte sie in der Lenkertasche auf der Seite außen.

Mein Quartier erreichte ich um 15 Uhr 45. Ich gönnte mir wieder einmal den Luxus eines Hotels (und hoffe auf ein besseres Frühstück morgen :-) Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt!).

Meine Haare sind trocken. Ich marschier jetzt los.

Abend gegessen hab ich im Ort in einem kleinen Restaurant. Das Essen war gut, meinen Mineralwasserkonsum hab ich heute auch wieder auf insgesamt 5 Liter angehoben.

Mittagessen: Hamburger im Imbiss neben einer Tankstelle in Gussola
Übernachtung: Hotel Impero - Zimmer sauber und riesengroß, WLAN funktioniert sehr gut. Preis leistbar für 4 Sterne!
Abendessen: in einem der vielen Lokale in der Innenstadt. Ich hab sehr gut gegessen!
 
Gesamtstrecke 104,31 km
Zeit in Bewegung 5 h 46'
Gesamtzeit 7 h 43'
Temperatur in der Früh 19 °C, tagsüber bis zu 31 °C
Sonne pur den ganzen Tag

Summe aller Steigungen: 131 m
Höhe San Benedetto Po: 19 m ü NHN
Höhe Cremona: 49 m ü NHN




Impressionen aus Cremona: